22.02.2018 - Bennett: Korruptionsvorwürfe gegen Netanjahu kein Grund für Neuwahlen

 

Israel will 20.000 weiteren Palästinensern Arbeitserlaubnis geben
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Bennett: Korruptionsvorwürfe gegen Netanjahu kein Grund für Neuwahlen
Benjamin Netanjahu
Die Korruptionsvorwürfe gegen Israels Premierminister Benjamin Netanjahu sind kein Grund für vorgezogene Neuwahlen. Das erklärte der israelische Bildungsminister Naftali Bennett von der Siedlerpartei Bajit Jehudi am heutigen Donnerstag. Es liege im Ermessen der Wähler, moralische Fragen zu beurteilen, und über Straftaten würde Israels Rechtssystem entscheiden. „Wir hoffen sehr, dass der Premierminister ohne Gerichtsverfahren bleiben wird, zu seinem eigenen Besten und zum Vorteil für den Staat Israel“, erklärte Bennett. Seiner Beurteilung nach handle Netanjahu ordnungsgemäß. Die nationale Regierung werde ihre Arbeit fortsetzen. Jüngsten Umfragen zufolge haben die Vorwürfe gegen Netanjahu seiner Likud-Partei so gut wie nicht geschadet.

Die israelische Polizei hatte letzte Woche eine Anklage Netanjahus in zwei Korruptionsfällen empfohlen. In Fall 1000, der „Geschenke-Affäre“, wird Netanjahu vorgeworfen, unangemessener Weise teure Geschenke wie Zigarren, Schmuck und Champagner von verschiedenen Geschäftsleuten angenommen zu haben. Fall 2000 ist auch als „Jediot Aharonot-Affäre“ bekannt. Netanjahu wird vorgeworfen, mit Arnon Mozes, dem Verleger der Zeitung Jediot Aharonot, ausgehandelt zu haben, dass er im Austausch für eine positivere Berichterstattung einen Gesetzentwurf unterstützen wolle, um Israel HaYom zu schwächen. Israel HaYom ist die hebräisch-sprachige Zeitung mit der größten Auflage im Land und der größte Konkurrent Jediot Aharonots. Netanjahu wies die gegen ihn gerichteten Vorwürfe stets als haltlos zurück.
Israel will 20.000 weiteren Palästinensern Arbeitserlaubnis geben
Bauarbeiter
Weitere 20.000 Palästinenser sollen eine Arbeitserlaubnis in Israel erhalten. Das berichtet die Jerusalem Post am heutigen Donnerstag. Damit würde die Anzahl der Arbeitsgenehmigungen für Palästinenser in Israel auf 100.000 ansteigen. Dies vereinbarten der palästinensische Premierminister Rami Hamdallah und Israels Finanzminister Mosche Kahlon am Mittwoch. Ein Teilnehmer des Treffens erklärte, die Atmosphäre sei äußerst positiv gewesen und die direkte Verbindung zwischen Kahlon und Hamdallah sei ausgezeichnet. Viele palästinensische Journalisten berichteten über das Treffen. Israel will zudem der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bei der Vorbereitung auf eine Prüfung durch den Internationalen Währungsfond (IWF) helfen. mehr
Israel plant Erdgasverkauf an Ägypten
Grafik: Karte Ägypten
Israelisches Erdgas im Wert von gut zwölf Milliarden Euro aus den Gasfeldern Tamar und Leviathan im Mittelmeer soll an das ägyptische Unternehmen Dolphin Energy verkauft werden. Das gaben das israelische Energieunternehmen Delek Drilling und die Firma Noble Energy aus Texas am Montag bekannt. Das Abkommen wurde in Ägypten als Schritt der „Normalisierung“ des Verhältnisses zu Israel kritisiert. Doch Ägyptens Präsident Abdel-Fattah al-Sisi erklärte am Mittwoch, das Abkommen habe viele Vorteile für Ägypten. Das Land will ein regionaler Energie-Knotenpunkt werden und Rohgas importieren, verflüssigen und wieder exportieren. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu begrüßte die Vertragsunterzeichnung ebenfalls und erklärte, der Verkauf sei für Israels Regierung, Wirtschaft und Bevölkerung von großem Nutzen. Ägypten verfügt selbst über große Erdgasfelder, die jedoch seit dem Umbruch im Jahr 2011 größtenteils stillstehen.
Möglicherweise Hinweis auf den Propheten Jesaja entdeckt
Siegel (Illustrierung)
Ein Siegel aus dem 8. Jahrhundert vor Christus mit einer hebräischen Inschrift, das nahe dem Tempelberg in Jerusalems Altstadt gefunden wurde, hat möglicherweise dem biblischen Propheten Jesaja gehört. Das gab Dr. Eilat Mazar von der Hebräischen Universität am Mittwoch in der Zeitschrift Biblical Archeology Review bekannt. Eingeprägt sind die hebräischen Worte „l´Jescha´jah[u]“ (Jesaja gehörend) und das unvollständige Wort „nvj“, das für das hebräische Wort „Prophet“ stehen könnte. Allerdings sei das Siegel an der Stelle leicht beschädigt, sodass nicht sicher sei, ob der Buchstaben Aleph, der das Wort Prophet vervollständigen würde, fehle. Das Siegel wurde nahe der Fundstelle entdeckt, wo Mazars Team im Jahr 2015 einen Gegenstand mit der Inschrift „König Hiskia von Juda“ fand. Dies sei keine Überraschung, da die Bibel von der engen Beziehung zwischen König Hiskia und dem Propheten Jesaja berichtet (2. Könige 19-20; Jesaja 37-39), erklärte Mazar.
Netanjahu warnt Iran auf Münchner Sicherheitskonferenz
Iran bedroht Israel, Grafik
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat den Iran am Sonntag in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz gewarnt, Israel nicht herauszufordern. Der Iran destabilisiere mit seinem Verhalten den Nahen Osten, erklärte Netanjahu. Er zeigte zur Untermauerung seines Argumentes ein Teilstück der iranischen Drohne, die vor kurzem in den israelischen Luftraum eingedrungen und abgeschossen worden war. Israel werde „nicht nur gegen Irans Verbündete vorgehen, die uns angreifen, sondern auch gegen den Iran selbst“, warnte Netanjahu, sollte die internationale Gemeinschaft nicht gegen die iranische Bedrohung vorgehen.
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So., 25. Februar 2018, 10:30h: Israel-Gottesdienst mit Christoph Scharnweber bei der Lifepoint Kirche in 74182 Obersulm

So., 04. März 2018, 10.00h:
Israel-Gottesdienst mit Gottfried Bühler im Gospelhouse in 73230 Kirchheim/Teck

So., 04. März 2018, 14.00h:
Israel-Gottesdienst mit Christoph Scharnweber bei der Gemeinschaft Entschiedener Christen in 75059 Zaisenhausen

Mi., 7. März 2018, 20.00h:
Jesaja-62-Gebet der ICEJ-Deutschland in der Blauen Kapelle des Gospel Forums, Junghansstr. 9 in 70469 Stuttgart-Feuerbach, Weitere Jesaja-62-Gebetstreffen in Deutschland / Österreich, Anmeldung für die monatliche Gebetsmail
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Samstag, 10. März 2018, 20:00h (Einlass 19:30h): Herzliche Einladung zum PURIM-Ball 2018 des TSV-MAKKABI Stuttgart e.V., der im Festsaal "Elysée" im Hotel Le Méridien, Willy-Brandt-Straße 30, 70173 Stuttgart stattfinden wird.
Mit der Express-Band aus Israel ist für großartige musikalische Unterhaltung gesorgt. Mit Gourmet-Buffet und großer Tombola. Abendkleidung ist erwünscht! Anmeldeschluss ist der 5. März 2018.

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Purim-Ball 2018 des TSV Makkabi Stuttgart e.V.
 
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Erstmals in Österreich: ICEJ Academy mit Martin Baron am Sa., 17. März 2017, in 4020 Linz
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Die jüdischen Thoraschreiber haben die heiligen Schriften Jahrtausende lang sorgfältig und aufwendig vervielfältigt und bewahrt. Ohne sie gäbe es heute keine Bibel. Doch Echtheit und Authentizität der Schriften werden immer wieder angezweifelt. Dann werden im 20. Jahrhundert die Schriftrollen von Qumran entdeckt. Beweisen diese Funde die Echtheit der heiligen Schriften? FASZINATION ISRAEL entdeckt Erstaunliches.

Laufzeit: 25:26 min | Sprache: deutsch, Stereo, 8 Sendungen lieferbar
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10.-20. Juli 2018 ARISE Summer Tour - ICEJ-Reise für junge Erwachsene nach Israel, Infos

27.Juli - 5. August 2018 ICEJ-Jubiläumsreise mit Gottfried Bühler, auch für Familien

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Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, CNN, Financial Times Europe, Ha'aretz, IMRA, International Herald Tribune, IDF, Israel21c, Israelinsider, JPCA, Jediot Acharonot, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel Online, The Times of Israel, Welt Online, Ynetnews, Zeit Online.

Copyright Bibelzitat: Lutherbibel 2017, © Deutsche Bibelgesellschaft

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